Patientenbesuche

Um unsere Patienten und Ihre Angehörigen bestmöglich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen, gelten besondere Hygiene- und Besuchsregelungen. Die Besuche sind zeitlich begrenzt und müssen telefonisch vereinbart werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

02324 966-0 (9 bis 16 Uhr)

Fortbildungszentrum Hattingen

Fortbildungszentrum Hattingen

Unser Fortbildungszentrum für Gesundheit und Soziales bietet ein kontinuierlich wachsendes Programm mit therapeutischen, pflegerischen, medizinischen Kernthemen und Innovationen sowie Angeboten für Sozialdienste. Durch die enge Vernetzung mit dem klinischen Bereich können die fachübergreifenden, evidenzbasierten und patientenorientierten Seminare praxisnah durch Experten der Klinik und durch externe Dozenten vermittelt werden.

Fortbildungen 2020 und 2021

Wir sind weiterhin für Sie da

 

Nach einer kurzen, veranstaltungsfreien Zeit planen wir ab September 2020 eine vorsichtige, schrittweise Rückkehr zu Präsenzformaten unserer Seminare. Natürlich hat weiterhin die Gesundheit absolute Priorität, deshalb berücksichtigen wir kosequent die erforderlichen Hygieneregeln.

Bei Fragen und Anregungen können Sie uns jederzeit per E-Mail kontaktieren: fortbildungen.hattingen@vamed-gesundheit.de

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Hattingen. Bleiben Sie bis dahin gesund!

Handwerk und Fachwissen

Seminarinhalte:

  • Was ist Schmerz?
  • Schmerzverarbeitung / Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption
  • Darstellung verschiedener Schmerzwahrnehmungen (akuter vs. chronischer Schmerz, projizierter Schmerz, Phantomschmerz)
  • Wie kann ich Schmerz messen?
  • Wie lassen sich Schmerzen behandeln (mit besonderem Blick auf chronische Schmerzpatienten)

Referent: Herr Ch. Hill, Physiotherapeut / Manualtherapeut Fachlehrer für manuelle Therapie

Teilnehmer: Ergo-, Physio-, Sporttherapeuten

neuer Termin: 19. März 2021

Uhrzeit: 09.00 bis 16.00 Uhr

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Patienten mit Neglect und Pusher-Symptomatik besser verstehen, lagern und transferieren

Praxisorientiertes Seminar zum Umgang mit  Patienten mit Neglect und Pusher-Symptomatik:

  • Warum rutschen Patienten immer aus dem Rollstuhl?
  • Warum bleiben sie nicht gerade sitzen? 
  • Was ist „die Mitte“? Was ist „gerade“? 
  • Erklärung der neuropsychologischen Störungen

auch als ergänzendes Praxismodul des Seminares „Neuropsychologie - aus der Praxis für die Praxis - sinnvoll oder als weiterführende Spezialisierung des Kompaktseminares zum Lagern, Transferieren, Positionieren und Aktivieren: "Der Patient, die Schwerkraft und ich"

Referentin: Frau S. Rupprecht, Physiotherapeutin

Teilnehmer: Berufstätige im pflegerischen oder therapeutischen Bereich

Termin: Montag, 03. Februar 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 12:00 Uhr

Seminargebühr: 60,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Warum fragt der Patient immer dasselbe oder warum  findet er immer wieder links die Dinge nicht? Wie kann ich Betroffene unterstützen? Diese und ähnliche Fragen sowie entsprechende Antworten und Tipps sind Thema der Tages-Fortbildung.

Seminarinhalte: 

  • Definitionen Psychologie und klinische Neuropsychologie
  • Grundlagen Neuroanatomie
  • Diagnostik, Tests, Assessments, Beobachtungen und Screening
  • Neuroplastizität: Grundsätze und Einfluss auf die Hirnorganisation
  • Verhalten/Persönlichkeit

Referent: Herr Dr. rer. medic. V. Völzke, Leitung Therapie,  Psychologie, Neuropsychologie,  VAMED Klinik Hattingen

Teilnehmer: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  aller Berufsgruppen, die mit neurologischen/ psychiatrischen/geriatrichen Patienten arbeiten.

Termine: Tagesseminar                                                               

09.09.2020,  27.01.2021, 09.06.2021 und 27.10.2021 

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 120,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Pflegediagnostik und pflegetherapeutische Handlungskonzepte im Fokus neurologischer Störungsbilder

Das Seminar vermittelt theoretische und praktische Kompetenzen zur Lehre und zur Umsetzung des pflegediagnostischen Prozesses sowohl mit als auch ohne die Nutzung von Pflegeklassifikationssystemen in Verbindung mit der Indikationsstellung von aktivierend-therapeutischen Handlungskonzepten der Pflege.

Das Seminar ist an alle Personen gerichtet, die Kompetenzen im Rahmen der Pflegediagnostik erlernen/auffrischen möchten. Die gelernten Fähigkeiten im pflegerischen Diagnostizieren werden dabei gezielt anhand von Fallbeispielen in Kontext neurologischer Störungsbilder angewandt und gefestigt. Ziel des Seminars ist es zudem, Kenntnisse im Bereich der exakten Indikationsstellung von pflegetherapeutischen Leistungen zu festigen und Einblicke in spezielle aktivierend-therapeutische Pflegetechniken zu vermitteln, sodass Menschen mit neurologischen Störungsbildern und/oder Wahrnehmungsstörungen ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden können.

Im Seminar werden die theoretischen Konzepte mit fachpraktischen Beispielen anschaulich vermittelt und didaktische Überlegungen diskutiert, wie und in welcher Weise die Kernkompetenz Pflegediagnostik in diesem Themenfeld gezielt entwickelt und gefördert werden kann. Durch Übungssequenzen werden die Kompetenzen im pflegerischen Diagnostizieren verfeinert und gefördert.

Seminarinhalte:

  • Grundlagen zum pflegediagnostischen Prozess und dem pflegerischen Diagnostizieren
  • Typische pflegediagnostische Problemstellungen bei ausgewählten neurologischen Störungsbildern
  • Indikationsstellung, Zielsetzung und Anwendung ausgewählter aktivierend-therapeutischer Pflegekonzepte
  • Kernkompetenz Pflegediagnostik in der Neurologie: didaktische Überlegungen

Referentin: Frau K. Bonkowski, examinierte Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe; RECOM GmbH

Teilnehmer: Stationsleitungen, Praxisanleiter

Termin: 22. September 2020

Uhrzeit: 09.00 bis 16.00 Uhr

Seminargebühr: 160 Euro (zzgl. MwSt.)

Kompaktseminar zum Lagern, Transferieren, Positionieren und Aktivieren: "Der Patient, die Schwerkraft und ich"

Mobilitätsfördernde und positionsunterstützende Maßnahmen nehmen für pflegebedürftige Menschen einen hohen Stellenwert im Alltag ein. Therapeuten und Pflegekräfte im stationären und ambulanten Bereich sehen sich mit dem Versorgungsauftrag immer schwerer betroffener Patienten konfrontiert. Hierbei geht es nicht nur um das Abdecken von Prophylaxen, sondern darum, die individuellen Ressourcen der Patienten zu fördern und die Eigenständigkeit der Bewegungen zu unterstützen.

Dieses Seminar beleuchtet und hinterfragt bestehende Konzepte im Hinblick auf deren Evidenz und Alltagstauglichkeit. Mit dem Schwerpunkt der Aktivierung und Befähigung des Patienten gibt es viele praktische Übungseinheiten zu den Themen:

  • Lagerung, Bewegungsübergänge, Transfers
  • Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern
  • die wichtigsten Grundlagen des Sitzens und Positionierens

Referenten:

  • Frau A. Trenkner, Physiotherapeutin B.A., Leitung Fortbildungszentrum
  • Frau A.-K. Gesellnsetter, Ergotherapeutin bc(NL), Leitung Ergotherapie
  • Frau K. von Gersum-Gösele, Physiotherapeutin
  • Herr R. Volpers, Leitung Motorik

Teilnehmer: Berufstätige im pflegerischen oder therapeutischen Bereich

Termine: 30.09.2020, 21.04.2021 und 29.09.2021

Uhrzeit: 09.00 bis 16.00 Uhr

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Der praxisorientierte Workshop zur Robotikgestützten Therapie bringt hochkompetente Spezialisten auf dem Gebiet der Robotik zusammen, einem therapeutischen Bereich, der deutlich mehr für Patienten und Anwender bedeutet als „maschinell zu bewegen".

Neben der umfänglichen  Darstellung der Möglichkeiten und Perspektiven der Robotikgestützten Therapie kann auch die facettenreiche therapeutische Arbeit mit Patienten und den verschiedensten Therapiegeräten erlebt werden. Ein konstruktiver Austausch entsteht u.a. bei der praktischen Anwendung an den Geräten.

Referenten: N.N.

Teilnehmer: Robotikanwender und Interessierte aus Physio-, Ergo- und Sporttherapie sowie Ärzte

Termin und Uhrzeit: 12. und 13.03.2021

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. Mwst.)

Die GMFM ist ein Instrument, mit dem Veränderungen der körpermotorischen Fähigkeiten bei Kindern mit Cerebralparese gemessen werden können.  Anhand der Testergebnisse kann der therapeutische Erfolg objektiv erfasst und gegebenenfalls die therapeutische Strategie optimiert werden.

Um die Effektivität diagnostischer und therapeutischer Methoden im Kinder- und Jugendbereich nachzuweisen, stehen viele Evaluationsinstrumente zur Verfügung. Die bestechende Stärke der GMFM liegt in ihrer Praxisorientiertheit und in ihrer Validität der Bewertungen.

Ebenfalls Gegenstand dieses Kurses ist das Gross Motor Function Classification System (GMFCS). Anhand dieser altersabhängigen Klassifikation lässt sich die Prognose der körpermotorischen Fähigkeiten bei Kindern mit Cerebralparese abschätzen.

Referentinnen: U. Michaelis und S. Stein, Physiotherapeutinnen

Teilnehmer: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpädagogen und Ärzte

Termine und Uhrzeiten: 27.11.2020 von 9:00 bis 17:00 Uhr, Samstag, 28.11.2020 von 9:00 bis ca. 15:00 Uhr

Seminargebühr: 310,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Das Canadian Occupational Performance Measure (COPM) - ein unerlässliches To-do in der modernen, evidenzbasierten Ergotherapie!

Das Canadian Occupational Performance Measure (COPM) ist ein sehr etabliertes betätigungsorientiertes und klientenzentriertes Befunderhebungsmessinstrument in der modernen, evidenzbasierten Ergotherapie. In einem halbstrukturierten Interview werden mit den Klienten dessen Betätigungsressourcen, Betätigungsanliegen und Betätigungsprobleme erhoben. Anschließend wählt der Klient,die aus seiner Sicht wichtigsten Betätigungsprobleme aus und bewertet dessen Ausführung und seine Zufriedenheit mit der Ausführung.

Auf dieser Grundlage werden am Ende der Befunderhebungsphase konkrete, überprüfbare Therapieziele formuliert und Therapieergebnisse werden durch weitere COPM-Kontrollen messbar und überprüfbar. Die Anwendung des COPM führt zudem zu einer deutlich aktiveren Mitarbeit und größeren Zufriedenheit der Klienten im therapeutischen Prozess.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer das kanadische Modell „Canadian Model of Occupational Performance and Engagement“ (CMOP-E) und das dazugehörige Prozessmodell „Canadian Practice Process Framework“ (CPPF) kennen, die den theoretischen Hintergrund des Assessments bilden. Schwerpunkt des Kurses ist die Vorstellung und Anwendung des COPM. Die Teilnehmer lernen anhand von Fallbeispielen, praktischen Übungen und bewährten Durchführungstipps. Für Teilnehmer aus dem Fachbereich Pädiatrie wird auch die Anwendung des COPM mit den Eltern bzw. mit dem Kind thematisiert.

Inhalte:

  • Grundlagen des CMOP-E, CPPF und COPM
  • Grundlagen zur Gesprächsführung
  • Vorstellung und Erprobung des COPM
  • Vorstellung von Durchführungshilfen

Referentin: B. Winter, Ergotherapeutin, Lehrtherapeutin in der Ergotherapie und Fachbuchautorin

Teilnehmer: Ergotherapeuten

Termin: 27.02.2021

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Lehre und Beratung

Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien in der Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe

Inhalte u.a.:

  • Einsatz digitaler Medien als Chance in der Weiterbildung
  • Was ist Blended Learning (sinnvolle Verknüpfung von Präsenz- und Online-Lernen)?
  • Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes digitaler Medien, um Lernen zu ermöglichen.

Teilnehmer: Dozenten, die in der Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe tätig sind

Referentin: Frau S. Jung, Ergotherapeutin, bc of Health in OT(NL), MA Erwachsenenbildung

Termin: 11. November 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Die Behandlung von Menschen ohne vorhandenen Krankenversicherungsschutz ist eine hochaktuelle Thematik, mit der sich z.B. Krankenhäuser, Rehakliniken und niedergelassene Ärzte konfrontiert sehen.

Seminarinhalte:

  • Grundlagen für den Krankenversicherungsschutz in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung
  • Leistungsansprüche und Verfahrenstipps für SGB II und SGB XII Leistungen  
  • Anspruch auf Krankenversicherungsschutz von EU-Bürgern: Grenzen und Tipps für die Praxis
  • Clusterung von möglichen Fallkonstellationen bei Personen ohne Krankenversicherungsschutz: Entwicklung von Checklisten zum Lösen von Fällen
  • die zehn wichtigsten Infos zum „Mit-nach-Hause-Nehmen“

Referenten: Ingo Neupert und Nele Kleinehanding

Teilnehmer: Sozialarbeiter, Verwaltungsangestellte

Termin: Montag, 16. November 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 220 Euro (zzgl. MwSt.)

Frührehabilitation Phase B

HoDT Aufbaukurs spezial: HoDT bei schwer betroffenen Patienten

Bei schwer betroffenen Patienten steht oft das Funktionstraining im Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit. Visionen und gangbare Wege für individuelle, bedeutsame Teilhabe trotz starker Beeinträchtigung sind für das interdisziplinäre Team, die Angehörigen und die Patienten große Herausforderungen. Im Kurs werden wir uns mit nachfolgenden Themen beschäftigen.

Kursinhalte: Vertiefung der Grundlagen der handlungsorientierten Diagnostik und Therapie, Vertiefung von Befund- und Behandlungsstrategien, Awarenesserarbeitung und Zielsetzung in der HoDT anhand von Patientenbeispielen, Erarbeitung nachhaltiger Teilhabe bei schwer betroffenen Patienten, Diagnostik und Differentialdiagnostik bei schwer betroffenen Patienten, Angehörigenintegration.

Der Kurs knüpft an die im HoDT-Grundkurs gelegten Grundlagen an.

Teilnehmer: Ergo-, Physio- und Sprachtherapeuten mit HoDT-Grundkurs

Referentinnen: Frau Friederike Kolster, Ergotherapeutin, Lehr-Ergotherapeutin (DVE), HoDT-Instruktorin und Assistentinnen

neuer Termin: 22. bis 24. Mai 2021

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminargebühr: 310 Euro (zzgl. MwSt.)

Kommunikation, Konflikte, Sozialkompetenz

Aktive Patientenansprache sowie Umgang mit schwierigen Mitarbeitern/Patienten 

Lernziele:

Die Teilnehmer...

  • kennen die Grundlagen der erfolgreichen Gesprächsführung.
  • verstehen warum die Basis für gelungene Kommunikation eine positive Grundeinstellung ist.
  • können Professionalität, kundenorientierte Kommunikation leben und dem Kunden/Patienten gegenüber authentisch und engagiert auftreten. 
  • erlernen lösungsorientierte Gespräche zu führen, auch im Umgang mit schwierigen Kunden.

Kommunikationsmodelle und deren Anwendung im Kundengespräch:

  • Sach- und Beziehungsebene
  • Wertschätzung und Feedback
  • Herausforderungen im Patienten-/Kundenkontakt
  • souveräner Umgang mit schwierigen Patienten/Kunden und Gesprächspartnern

Praktische Kommunikationstipps:

  • sympathisch und verständlich formulieren
  • aktives Zuhören und Fragetechniken
  • lösungsorientierte Gesprächsführung

Besonderheiten am Telefon:

  • professionelle Meldeformel
  • Checkliste für professionelles Telefonverhalten

Umgang mit Beschwerden: 

  • Beschwerde als Chance: Grundregeln für Beschwerden etc.
  • Vorsicht: Emotionen und Eskalationsbeschleuniger

Referentin: M. Dannehl, Dipl. Psychologin, Personal- und Organisationsentwicklung

Teilnehmer: interdisziplinär (Verwaltung, Therapie, Ärtze, Pflege…)

Termine: Tagesseminar

1. Kurs: 18. November 2020

2. Kurs: 19. November 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Erfolgreiche Gesprächsführung im Führungsalltag: Schwerpunkt Feedbackgespräch

Ziele:

  • Die Teilnehmer kennen die wichtigsten Grundlagen der Gesprächsführung.
  • Die Teilnehmer können verbindliches und wertschätzendes Feedback geben und kennen auch die Regeln der Annahme von Feedback.
  • Die Teilnehmer können festgefahrene Gesprächssituationen lösen.
  • Die Teilnehmer können effiziente und effektive Kritikgespräche führen.
  • Die Teilnehmer bereiten AU- Gespräche vor und lernen, wie sie die beidseitige Verantwortung (Unternehmen und Mitarbeiter) für die Gesundheit und Arbeitsleistung der Mitarbeiter im Gespräch deutlich machen, um die Eigenverantwortung der Mitarbeiter bzgl. ihrer Gesundheit zu erhöhen.

Inhalte:

Grundlagen der Kommunikation, die richtigen Fragen stellen, Ich-Botschaften statt Du-Botschaften, Feedback geben und nehmen, Gesprächsablauf Kritikgespräch, üben von Kritikgesprächen, vorbereiten und durchführen von AU- Gesprächen, Fallbeispiele bearbeiten...

Referentin: D. Krämer, Dipl.-Psychologin, Training, Coaching, Beratung

Teilnehmer: Führungskräfte

Termin: 16.04.2021

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Wie fällt mir der Umgang mit Angehörigen leichter? Warum empfinde ich manche Angehörige als schwierig oder warum sind Angehörige manchmal schwierig?

Diesen Fragen widmet sich der Kurs rund um den Umgang und die Integration von Angehörigen: Angehörige und deren Handlungsweise verstehen, Erkennen der jeweiligen Situation/Phase eines Angehörigen, Angehörige als wichtiger Kontextfaktor für die häusliche Reintegration und als Ressource für den Therapiefortschritt

Referent: Sabine Rupprecht, Physiotherapeutin

Teilnehmer: Personen mit Patienten- und Angehörigenkontakt

Termin: Dienstag, 6. Oktober 2020

Uhrzeit: 9:00 bis 12:00 Uhr

Seminargebühr: 60,00 Euro (zzgl. Mwst.)

Übermäßiger Stress kann die Gesundheit belasten und krank machen. Gerade wir als Gesundheitsprofis sollten besonders auf uns aufpassen. Durch verschiede Übungen können wir den inneren Stressreaktionen entgegenwirken.

Basierend auf dem international erfolgreichen MBSR-Konzept praktizieren wir verschiedene Meditationsformen und üben uns in der Kunst der achtsamen Selbstbeobachtung.

Referent: S. Handke, Arzt und Achtsamkeitslehrer mit langjährigen Erfahrungen in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatischer Medizin

Teilnehmer: interdisziplinär

Termine: Tagesseminare

Freitag 13.11.2020

Samstag, 14.11.2020               

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Technik ist nicht Alles - Was wirkt in der Rehabilitation "noch"?

Interaktiver Workshop zu Kommunikation und Beziehungsgestaltung

Workshop für Personen mit Patientenkontakt in Medizin, Pflege und Therapie

Aus jahrzehntelanger Forschung und Erfahrung wissen wir, dass nicht nur die Inhalte der Therapien oder die Technik der Pflege oder Medizin wichtig sind, sondern insbesondere die „therapeutische“ Beziehung und hilfreiche Kommunikation zum Patienten/Klienten.

Im Workshop wird wissenschaftliches Hintergrundwissen verständlich erläutert. Weiterhin werden Anregungen zum Aufbau eines guten Patientenkontakts vermittelt, aber auch Aspekte von hilfreicher Kommunikation, Nähe und Distanz kritisch diskutiert. Schwerpunktthemen sind insbesondere der Beginn und das Ende einer „therapeutischen“ Beziehung und eine hilfreiche Kommunikation auch in "schwierigen" Situationen.

Eigene Erfahrungen sollen bewusst in den Workshop eingebracht werden. 

Referenten: Dr. phil. Sandra Miener und Dr. rer. medic. Volker Völzke, Psychologische Psychotherapeuten

Teilnehmer: Personen mit Patientenkontakt

Termin: Samstag, 17. Oktober 2020

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 120,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Viertägiger Kurs zum sicheren, respektvollen und professionellen Umgang mit Gewalt und Aggression (Prävention, Deeskalation, Intervention, Nachsorge).

Die Teilnehmer des Trainings lernen, aggressives Verhalten zu erkennen und zu klassifizieren, um die Situation mit geeigneten Mitteln zu deeskalieren. Gewalttätige Übergriffe sollen dadurch weniger wahrscheinlich werden. Falls auf Gewalt reagiert werden muss, um sich selbst, andere Patienten oder auch den Patienten selbst zu schützen, sollte das Vorgehen trainiert und zwischen den verschiedenen beteiligten Berufsgruppen gut abgestimmt sein.

Referenten: Jennifer Wiebecke, Psychologin und PDI Trainerin und Oliver Klein, Krankenpfleger und PDI Trainer

Teilnehmer: Personen mit Patientenkontakt

Termine:

29. Oktober - 03. November 2020 (Samstag und Sonntag frei)

18. bis 23. Februar 2021 und 18. bis23. November 2021

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminargebühr: 480 Euro (zzgl. MwSt.)

Ein Tag für alle, die wissen wollen, wie man durch Ernährung und Bewegung

  • dauerhaft seine Konzentration steigern kann.
  • durch optimales Trinken eine Leistungssteigerung erreichen kann.
  • mit dem richtigen Fett fit wird.
  • Entzündungen reduzieren kann. 

Ein Tag für alle, die Lust haben, die Theorie in die Praxis umzusetzen:

im Kochworkshop:

  • schnelle und gesunde Küche kennenzulernen
  • vollwertig am Arbeitsplatz zu snacken

im Trainingsworkshop:

  • durch gezieltes Kraft- und Ausdauertraining hohen Grundumsatz und Stoffwechselaktivität zu erreichen
  • zur Durchführung zu Hause oder an den Trainingsgeräten der Klinik Hattingen angeleitet zu werden

Referenten:

Nicole Massalski, Diätassistentin – Gastroenterologische Ernährungstherapie/VDD (Verband Deutscher Diätassistentin), zertifizierte Ernährungsberaterin/DGE und VDD

Reinert Volpers, Physiotherapeut/Beauftragter Betriebliches Gesundheitsmanagement VAMED Klinik Hattingen

Teilnehmer: siehe oben

Termin: 19. September, 9 bis 14:30 Uhr

Seminargebühr: 100 Euro (zzgl. MwSt.)

Leistung und Fortbildungspunkte

Bei allen Seminaren sind neben aktuellen und spannenden Inhalten in gemütlicher Atmosphäre alle Arbeitsmaterialien wie Skripte oder Handbücher sowie die Tagesverpflegung in den Gebühren inbegriffen. Einige Kurse beinhalten im Sinne eines nachhaltigen Wissens- und Praxistransfers zusätzlich vor- oder nachbereitende E-Learning-Module.

Fortbildungspunkte

Pflege: Das Fortbildungszentrum Hattingen ist registrierter Schulungs- und Weiterbildungsanbieter der Registrierungsstelle beruflich Pflegender (RbP). Für alle Fortbildungen, deren Teilnehmer beruflich Pflegende sind, wurden Fortbildungspunkte bei der „Registrierung beruflich Pflegender“ beantragt. Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.regbp.de

Therapie: Als Veranstalter tragen wir dafür Sorge, dass sowohl die Dozenten, als auch die Fortbildungsangebote den entsprechenden Qualitätskriterien entsprechen. Unterrichtseinheiten und Fortbildungspunkte werden auf der Teilnahmebescheinigung ausgewiesen.

Anne-Kathrin Trenkner

Leitung Fortbildungszentrum
Anne-Kathrin Trenkner

E-Mail

Telefon

(02324) 966-93255
Unser Seminarprogramm 2020 können Sie hier herunterladen.