Fortbildungszentrum Hattingen

Fortbildungszentrum Hattingen

Unser Fortbildungszentrum für Gesundheit und Soziales bietet ein kontinuierlich wachsendes Programm mit therapeutischen, pflegerischen, medizinischen Kernthemen und Innovationen sowie Angeboten für Sozialdienste. Durch die enge Vernetzung mit dem klinischen Bereich können die fachübergreifenden, evidenzbasierten und patientenorientierten Seminare praxisnah durch Experten der Klinik und durch externe Dozenten vermittelt werden.

Themen und Termine 2022

Wir sind für Sie da

Natürlich hat weiterhin die Gesundheit absolute Priorität, deshalb berücksichtigen wir konsequent die erforderlichen Hygieneregeln. Bei einigen Veranstaltungen sind wir, falls nötig und sinnvoll, auch spontan in der Lage ein Online- oder Hybrid-Format anzubieten.

Bei Fragen und Anregungen können Sie uns jederzeit per E-Mail kontaktieren: fortbildungen.hattingen@vamed-gesundheit.de

Wir freuen uns, Sie persönlich vor Ort oder virtuell zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie bis dahin gesund!

Handwerk und Fachwissen

Warum fragt der Patient immer dasselbe oder warum  findet er immer wieder links die Dinge nicht? Wie kann ich Betroffene unterstützen? Diese und ähnliche Fragen sowie entsprechende Antworten und Tipps sind Thema der Tages-Fortbildung.

Seminarinhalte: 

  • Definitionen Psychologie und klinische Neuropsychologie
  • Grundlagen Neuroanatomie
  • Diagnostik, Tests, Assessments, Beobachtungen und Screening
  • Neuroplastizität: Grundsätze und Einfluss auf die Hirnorganisation
  • Verhalten/Persönlichkeit

Referent: Herr Dr. rer. medic. V. Völzke, Leitung Therapie, Psychologie, Neuropsychologie, VAMED Klinik Hattingen

Teilnehmer: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  aller Berufsgruppen, die mit neurologischen/ psychiatrischen/geriatrichen Patienten arbeiten.

Termine: Tagesseminar                                                               

11.05.2022, 09.11.2022

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 120,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Kompaktseminar zum Lagern, Transferieren, Positionieren und Aktivieren: "Der Patient, die Schwerkraft und ich"

Mobilitätsfördernde und positionsunterstützende Maßnahmen nehmen für pflegebedürftige Menschen einen hohen Stellenwert im Alltag ein. Therapeuten und Pflegekräfte im stationären und ambulanten Bereich sehen sich mit dem Versorgungsauftrag immer schwerer betroffener Patienten konfrontiert. Hierbei geht es nicht nur um das Abdecken von Prophylaxen, sondern darum, die individuellen Ressourcen der Patienten zu fördern und die Eigenständigkeit der Bewegungen zu unterstützen.

Dieses Seminar beleuchtet und hinterfragt bestehende Konzepte im Hinblick auf deren Evidenz und Alltagstauglichkeit. Mit dem Schwerpunkt der Aktivierung und Befähigung des Patienten gibt es viele praktische Übungseinheiten zu den Themen:

  • Lagerung, Bewegungsübergänge, Transfers
  • Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern
  • die wichtigsten Grundlagen des Sitzens und Positionierens

Referenten:

  • Frau A. Trenkner, Physiotherapeutin B.A., Leitung Fortbildungszentrum
  • Frau A.-K. Gesellnsetter, Ergotherapeutin bc(NL), Leitung Ergotherapie
  • Herr R. Volpers, Leitung Motorik

Teilnehmer: Berufstätige im pflegerischen oder therapeutischen Bereich

Termin: 28.09.2022

Uhrzeit: 09.00 bis 16.00 Uhr

Seminargebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Die GMFM ist ein Instrument, mit dem Veränderungen der körpermotorischen Fähigkeiten bei Kindern mit Cerebralparese gemessen werden können.  Anhand der Testergebnisse kann der therapeutische Erfolg objektiv erfasst und gegebenenfalls die therapeutische Strategie optimiert werden.

Um die Effektivität diagnostischer und therapeutischer Methoden im Kinder- und Jugendbereich nachzuweisen, stehen viele Evaluationsinstrumente zur Verfügung. Die bestechende Stärke der GMFM liegt in ihrer Praxisorientiertheit und in ihrer Validität der Bewertungen.

Ebenfalls Gegenstand dieses Kurses ist das Gross Motor Function Classification System (GMFCS). Anhand dieser altersabhängigen Klassifikation lässt sich die Prognose der körpermotorischen Fähigkeiten bei Kindern mit Cerebralparese abschätzen.

Referentinnen: U. Michaelis und S. Stein, Physiotherapeutinnen

Teilnehmer: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpädagogen und Ärzte

Termine und Uhrzeiten: Freitag, 11.11.2022 von 9:00 bis 17:00 Uhr, Samstag, 12.11.2022, von 9 bis ca. 15 Uhr

Seminargebühr: 310,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien in der Therapie und Weiterbildung

Webinar

Kursinhalte:

  • Digitale Medien als Chance in Therapie und Weiterbildung?
  • Vor- und Nachteile des Online- und Präsenzlernens
  • Einsatzmöglichkeiten von Online-Meetings, Videos, Podcasts, Apps und Co?

Methodik:

  • teilnehmerorientierte Auswahl der Inhalte (Vorab-Umfrage)
  • Selbstlernphase zwischen den beiden Online-Meetings (ca. 2–3 h)
  • Austausch in Kleingruppen (ZOOM-Breakout-Sessions)
  • Selbsterfahrung durch erproben verschiedener digitaler Tools
  • Vorerfahrung mit Online-Seminaren nicht erforderlich!

Referentin:

Stefanie Jung, Ergotherapeutin, bc of Health in OT(NL), MA Erwachsenenbildung, hauptberuflich Lehrende an einer Ergotherapieschule

Teilnehmer:

Therapeut*innen, Pflegeberufe, Dozent*innen und Interessierte

Termine:

1. Teil: Mittwoch, 4. Mai 2022
2. Teil: Mittwoch, 11. Mai 2022
Uhrzeit: jeweils 13:00 bis 17:00 Uhr

Seminargebühren: 120,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Lernen und Gedächtnis gehören zu unserem Alltag. Sich an schöne Dinge zu erinnern ist Teil unserer Lebensqualität und gibt Kraft für die Zukunft. Erinnerungen an „unschöne“ Erlebnisse prägen uns manchmal ein Leben lang. Patienten mit Gedächtnisstörungen haben teilweise ihre biografischen Erinnerungen verloren oder sind nicht in der Lage, sich aktuelle Aspekte zu merken. Der Workshop bietet Einblick in neuroanatomische und psychologische Grundlagen von Lernen und Gedächtnis. Weiterhin werden Hilfen für betroffene Patienten erarbeitet, aber auch Ideen für das eigene Lernen und Gedächtnis vermittelt.

Referenten: Dr. rer. medic. Volker Völzke, Leitung Therapie, Psychologie, Neuropsychologie, VAMED Klinik Hattingen

Teilnehmer: Interessierte aller Berufsgruppen, die mit neurologischen/psychiatrischen/geriatrischen Patienten arbeiten.

Termin: 19.10.2022

Seminargebühren: 120,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Evidenzbasierte Ganganalyse und Gangtherapie in der Neurologie/Geriatrie

Wichtigstes Therapieziel vieler Patienten in der Neurologie und Geriatrie ist wieder länger, weiter und sicherer gehen zu können. Deshalb ist ein spezifisches Gangtraining ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Therapie. Es werden sowohl die Grundlagen des motorischen Lernens als auch eine praxisbezogene Ganganalyse besprochen und praktisch umgesetzt. Gleichgewicht als wichtiger Bestandteil des Gangtrainings wird differenziert getestet und spezifisch trainiert. Die gezielte Gangrehabilitation, sowohl bei schwer Betroffenen, als auch bei gehfähigen Patienten ist (u.a. mit Patientenbeteiligung, mit und ohne Einsatz von Geräten und auch Robotik) Schwerpunkt dieses Kurses.

Lernziele:

  • Moderne, evidenzbasierte Ganganalyse
  • Assessments und Gangtests und deren praktische Relevanz
  • Evidenzbasierte Gangrehabilitation in der Neurologie und Geriatrie in einem Alltagsbezogenen Kontext
  • Effektives Ausdauer und Geschwindigkeitstraining mit und ohne Laufband
  • Differenzierung der Therapieschwerpunkte nach Krankheitsbild, Schweregrad und Symptom
  • Spezifisches Gleichgewichtstraining
  • Gezielter Einsatz von Alltagshilfsmittel, Orthesen und Funktionelle Elektrostimulation

Referent:

Hans Lamprecht, Physiotherapeut

Teilnehmer:

Physio- und Ergotherapeut*innen, Sportwissenschaftler*innen

Termine: Freitag, 29. April, 9 bis 17 Uhr und Samstag, 30. April, 9 bis ca. 15 Uhr

Seminargebühren: 250,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Spastik ist ein häufiges Problem bei neurologischen Patienten. Wichtig ist nicht nur eine Verminderung der Spastik, sondern auch funktionelle Verbesserungen zu erzielen. Deshalb müssen wir genau unsere Ziele in der Therapie der Spastik benennen. Heute spricht man vom Upper motor neuron Syndrom mit

Plussymptomatik wie Spastik oder auch Minussymptomatik wie Paresen. Diese Zusammenhänge und deren

Bedeutung für die Therapie werden in dem Kurs umfassend dargestellt.

Lernziele:

  • Erkennen der funktionellen Zusammenhänge von Spastik und Paresen.
  • Funktionelle Bedeutung der Spastik für die Patienten und die praktische Therapie
  • Entstehung von Kontrakturen – Prophylaxe und Therapie
  • Durchführung von Spastik-Tests
  • Spastikreduktion
  • Funktionelle Verbesserung im Sinne der Aktivität und Partizipation
  • Ziele der Spastik Therapie differenzieren

Referent: Hans Lamprecht, Physiotherapeut

Teilnehmer: Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Sportwissenschaftler*innen

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: Dienstag, 3. Mai 2022

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Schwerpunkt: Mundhygiene und Nahrungsaufnahme

Nach schweren Hirnschädigungen kommt es oft zu ausgeprägten Schluck-, Ess- und Trinkproblemen sowie zu Schwierigkeiten bei der Mundpflege. Das Seminar stellt die auf dem Bobath-Konzept basierende Behandlung von Kay Coombes für neurogene Störungen der Nahrungsaufnahme vor. Anhand von Selbsterfahrung, Workshops und Beispielen erarbeiten wir Verständnis und Behandlungsansätze für Probleme bei der Nahrungsaufnahme und Mundpflege.

Dieses Einsteigerseminar beinhaltet folgende Schwerpunkte:

  • Wichtigkeit von Haltungshintergrund und Ausgangsstellung
  • die Schlucksequenz
  • Aspiration
  • klinische Befundaufnahme
  • Begleitung bei der Nahrungsaufnahme
  • effektive und strukturierte Mundpflege

Im Seminar lernen die Teilnehmer das Behandlungskonzept F.O.T.T.® kennen. In der alltäglichen Praxis fällt es dann leichter, Probleme bei der Nahrungsaufnahme und Mundpflege zu erkennen und die Patienten alltagsnah zu begleiten.

Referentin: Angela Cordes; Krankenschwester, Ergotherapeutin, F.O.T.T. Instruktorin

Teilnehmer: Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Physiotherapeut*innen, Pflegekräfte und Ärzt*innen

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: Montag, 25. April 2022

Seminargebühren: 120,00 Euro (zzgl. MwSt.)

HODT (Handlungsorientierte Diagnostik und Therapie) - Grundkurs - Online-Seminar

Gehirn verstehen – Teilhabe ermöglichen

Die HoDT macht mit einem tiefgreifenden Verständnis neuropsychologischer Störungsbilder deren Auswirkungen auf das Leben von Betroffenen sichtbar. Die Therapie und Begleitung geschieht auf Augenhöhe mit den Klienten. In diesem Prozess werden individuelle Perspektiven für eine Lebensgestaltung mit Einschränkungen entwickelt.

Kursinhalte:

  • Überblick über physiologisches neuronales Processing (von der Reizaufnahme bis zur Bewegung/Handlung)
  • Grundlagen, um die Handlungslogik und subjektive Erlebenswelt von Menschen mit neuropsychologischen Störungen (im speziellen Neglect, Störungen der Raumauffassung, Apraxie, Pusher-Symptomatik) zu verstehen
  • Methoden der HoDT für Befunderhebung in Alltagssituationen und die Entwicklung individueller und spezifischer Therapieinterventionen im Sinne der ICF (Behandlungsmöglichkeiten auf Funktions,- Aktivitäts,- Partizipations und Kontext-Ebene)
  • Anregungen zur strukturierten Reflexion der Rahmenbedingungen und Spielräume für die Umsetzung von nachhaltiger Teilhabe und Selbstbestimmung konkrete Hilfestellungen für den Prozess einer personenzentrierten Zielsetzung
  • Werkzeuge für eine gelingende Angehörigenintegration

Referentin: Friederike Kolster, Ergotherapeutin, Lehr-Ergotherapeutin (DVE), HoDT-Intruktorin

Teilnehmer: Ergo- sowie Physiotherapeuten, Logopäden und Pflegekräfte, die Menschen aus allen Phasen der neurologischen Rehabilitation sowie aus angrenzenden Fachgebieten wie Geriatrie und Pädiatrie behandeln

Termine:

1. Teil: 4. bis 7.März 2022
2. Teil: 18. bis 21. März 2022
(jew. Sonntags frei)

Zeitstruktur: täglich 2 Blöcke von je 2,5 Std. inkl. Pause, 10:00 bis 12:30 und 15:30 bis 18:00 Uhr, dazwischen eine lange bildschirmfreie Mittagszeit. Dazu kommen pro Tag je 1,5 bis 2 Std. Eigen- und Peerarbeitszeit nach eigener Einteilung für Gruppenarbeit sowie Lese- und Bearbeitungszeit der Kursunterlagen.

Seminargebühren: 680,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Kommunikation, Konflikte, Sozialkompetenz

Übermäßiger Stress kann die Gesundheit belasten und krank machen. Gerade wir als Gesundheitsprofis sollten besonders auf uns aufpassen. Durch verschiede Übungen können wir den inneren Stressreaktionen entgegenwirken.

Basierend auf dem international erfolgreichen MBSR-Konzept praktizieren wir verschiedene Meditationsformen und üben uns in der Kunst der achtsamen Selbstbeobachtung.

Referent: Steffen Handke, Achtsamkeitslehrer und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Teilnehmer: interdisziplinär

Termine: Tagesseminare
20.05.2022 und 09.09.2022

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Als Gegengewicht zum Alltagsstress üben wir gemeinsam achtsames Innehalten und praktizieren die Kunst der Präsenz in der Gegenwart. Ein Tag in Stille und Entspannung für alle, die die grundlegenden Meditationsformen (Atembeobachtung, Bodyscan, Gehmeditation) bereits kennengelernt haben und vertiefen möchten.

Referent: Steffen Handke, Achtsamkeitslehrer und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Teilnehmer: interdisziplinär

Termin: 10.09.2022

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 120,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Viertägiger Kurs zum sicheren, respektvollen und professionellen Umgang mit Gewalt und Aggression (Prävention, Deeskalation, Intervention, Nachsorge).

Die Teilnehmer des Trainings lernen, aggressives Verhalten zu erkennen und zu klassifizieren, um die Situation mit geeigneten Mitteln zu deeskalieren. Gewalttätige Übergriffe sollen dadurch weniger wahrscheinlich werden. Falls auf Gewalt reagiert werden muss, um sich selbst, andere Patienten oder auch den Patienten selbst zu schützen, sollte das Vorgehen trainiert und zwischen den verschiedenen beteiligten Berufsgruppen gut abgestimmt sein.

Referenten: Jennifer Wiebecke, Psychologin und PDI Trainerin und Oliver Klein, Krankenpfleger und PDI Trainer

Teilnehmer: Personen mit Patientenkontakt

Termine:
22. bis 27. September 2022 (Samstag und Sonntag frei)
24. bis 29. November 2022 (Samstag und Sonntag frei)

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminargebühr: 480 Euro (zzgl. MwSt.)

Refle­xi­on und Auf­fri­schung der Semi­nar­in­hal­te des “Pro­fes­sio­nel­len Dees­ka­la­ti­ons­trai­nings”.

Das im Grundkurs erworbene Wissen bedarf immer wieder der Auffrischung und Überprüfung um nachhaltig verankert zu bleiben. Fallbesprechungen oder auch die Wiederholung und Ergänzung von gezielten Techniken sollen den Teilnehmern Sicherheit geben das Erlernte gezielt im Alltag vor Ort einzubringen bzw. zu aktualisieren.

Referenten: Jennifer Wiebecke-Ehlert, Psychologin und PDI-Trainerin und Oliver Klein, Krankenpfleger und PDI-Trainer

Teilnehmer: Teilnehmer aus den PDI Deeskalationstrainigs-Grundkursen

Termin: Donnerstag, 17. November 2022

Kursgebühr: 120 Euro (zzgl. MwSt.)

Leistung und Fortbildungspunkte

Bei allen Präsenzseminaren sind neben aktuellen und spannenden Inhalten in gemütlicher Atmosphäre alle Arbeitsmaterialien wie Skripte oder Handbücher sowie die Tagesverpflegung und das Parken auf dem der Klinik vorgelagerten Besucherparkplatz in den Gebühren inbegriffen. Einige Kurse beinhalten im Sinne eines nachhaltigen Wissens- und Praxistransfers zusätzlich vor- oder nachbereitende E-Learning-Module.

Hinweise für die Teilnahme an Online-Seminaren

Zur digitalen Teilnahme an unseren Seminaren benötigen Sie einen Computer mit aktuellem Betriebssystem mit Lautsprecher oder Headset und möglichst einer Kamera.

Prinzipiell ist auch eine Teilnahme mit Tablet und Smartphone möglich, aber nicht alle Beteiligungsmöglichkeiten sind damit umsetzbar. Die Internetverbindung und das WLAN sollten stabil sein. Eine aktuelle Version des jeweiligen von Ihnen verwendeten Browsers wird empfohlen. Zur Umsetzung der Web-Seminare wird i.d.R. die Software Zoom, Skype for Business oder Microsoft Teams verwendet. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und im Verlauf einen Anmeldelink.

Sollte es Fragen oder Probleme geben, sind wir gerne für Sie da. Also, keine Scheu… einfach ausprobieren und mitreden!

Wir freuen uns auf Sie!

Fortbildungspunkte

Pflege: Das Fortbildungszentrum Hattingen ist registrierter Schulungs- und Weiterbildungsanbieter der Registrierungsstelle beruflich Pflegender (RbP). Für alle Fortbildungen, deren Teilnehmer beruflich Pflegende sind, wurden Fortbildungspunkte bei der „Registrierung beruflich Pflegender“ beantragt. Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.regbp.de

Therapie: Als Veranstalter tragen wir dafür Sorge, dass sowohl die Dozenten, als auch die Fortbildungsangebote den entsprechenden Qualitätskriterien entsprechen. Unterrichtseinheiten und Fortbildungspunkte werden auf der Teilnahmebescheinigung ausgewiesen.

Anne-Kathrin Trenkner

Leitung Fortbildungszentrum
Anne-Kathrin Trenkner

E-Mail

Telefon

(02324) 966-93255
Unser Seminarprogramm 2022 können Sie hier herunterladen.

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