Wir wollen besser werden

Wir wollen besser werden

Wir haben ein umfassendes Qualitätsmanagement-System entwickelt, an das alle Einrichtungen angeschlossen sind. Es basiert auf den drei Säulen Messen – Verbessern – Veröffentlichen.

Transparente Qualitätsmessung

Aus unserer Sicht genügt es nicht, Struktur- Prozess- und Behandlungsqualität intern zu messen und Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Wir sind der Überzeugung, dass Patienten, zuweisende Ärzte und Kliniken und auch die Kostenträger ein Anrecht darauf haben, Einblicke in das Leistungsgeschehen und den Erfolg der Behandlung zu bekommen. Dabei genügt es nicht, die eigenen Leistungen transparent zu machen – es ist von entscheidender Bedeutung, die Ergebnisse im Vergleich mit anderen Leistungserbringern zu veröffentlichen. Ein transparenter Wettbewerb um die beste Behandlungsqualität verspricht, zu einer kontinuierlichen Verbesserung aller teilnehmenden Einrichtungen beizutragen.

Maximal Transparenz

Schauen Sie sich die Ergebnisse unserer Einrichtungen gerne einmal an.

Hier geht's zu Qualitätskliniken.de

Wir haben uns daher entschlossen, unsere Behandlungsergebnisse auf dem Internetportal Qualitätskliniken.de zu veröffentlichen, wo wir mit gleichgesinnten Unternehmen in einem offenen und produktiven Qualitätswettbewerb stehen. In diesem Portal finden Sie alle relevanten Angaben zur Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität in unseren Einrichtungen im Vergleich zu anderen Leistungserbringern. Die Ergebnisse sind leicht verständlich aufbereitet und bieten jedem Interessierten einen tiefen Einblick in die Prozesse unserer Gesundheitseinrichtungen.

So funktioniert unser Qualitätsmanagement

Das interne Qualitätsmanagement zielt darauf ab, die Behandlungsprozesse in unseren ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtungen kontinuierlich zu verbessern und dabei die Bedürfnisse der Patienten, ihrer Angehörigen, der Kostenträger, Mitarbeiter oder zuweisenden Ärzten und Krankenhäusern zu berücksichtigen.

Das Management der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität in unseren Einrichtungen ist nach dem Gütesiegel „Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH) bzw. dem Qualitätssiegel Geriatrie / DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Die an ein Qualitätsmanagementsystem in den ambulanten und stationären Rehakliniken gestellten Anforderungen sind von Gesetzes wegen höher als die in den Akutkliniken. Die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems ist gefordert und seit dem 01.10.2012 sogar ausschlaggebend für die Zuweisung der Patienten durch die Leistungsträger in eine Rehaklinik.

Unsere Rehabilitationskliniken und ambulanten Rehabilitationszentren nehmen an allen gesetzlich verpflichtenden externen Qualitätssicherungssystemen der Kostenträger teil.

Abteilungen unter der Federführung der gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, das QS-Reha-Programm zu absolvieren, das in regelmäßigen Abständen die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität überprüft;

Abteilungen unter Federführung der Deutschen Rentenversicherung nehmen am 5-Punkte-Qualitätssicherungsprogramm der Rentenversicherung teil, bei dem sowohl die Strukturen und Prozesse der Leistungserbringung als auch das Behandlungsergebnis und die Patientenzufriedenheit kontinuierlich analysiert und bewertet wird.

Um die Zufriedenheit unserer Patienten mit der Rehabilitation zu steigern, führen wir eine kontinuierliche Befragung zur Patientenzufriedenheit durch, die es Patienten und Angehörigen ermöglicht, alle wichtigen Aspekte des Aufenthaltes und der Behandlung zu bewerten. Auf Grundlage der Ergebnisse werden Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet, die zu einer kontinuierlichen Steigerung der Patientenzufriedenheit beitragen sollen.

Neben der Zufriedenheit der Patienten mit ihrem Aufenthalt in unseren Einrichtungen, ist das Behandlungsergebnis für uns von besonderer Bedeutung. Zu diesem Zweck analysieren wir kontinuierlich verschiedene Qualitätsindikatoren und medizinische Kennzahlen, die Aussagen darüber erlauben, inwieweit Patienten von der rehabilitativen Behandlung profitiert haben und dazu herangezogen werden können, um die Behandlung bzw. die Behandlungsabläufe zu verbessern. Zu diesem Zweck werden einerseits Assessmentverfahren eingesetzt, die den Behandlungserfolg aus Sicht der Leistungserbringer, also der Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten, messen, andererseits wird auch der Einschätzung der Patienten selbst Rechnung getragen, indem wir sogenannte „Patient Reported Outcome Measures“ einsetzen. Dabei handelt es sich um allgemeine oder indikationsspezifische Fragebögen, die Rückschlüsse auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Patienten zulassen und das messen, was wirklich zählt: Ob und inwieweit die Patienten aus Ihrer individuellen Sicht von der Behandlung profitieren. Nur wenn wir die Patientensicht auf diese Weise würdigen, können wir die Wirksamkeit und Effektivität der Behandlung wirklich verbessern.

In allen unseren Abteilungen messen wir spezifische Qualitätsindikatoren und richten unser Handeln an ambitionierten Jahreszielen aus. Werden diese Ziele verfehlt, sind Verfahren zur Patientensicherheit, wie beispielsweise das Peer Review-Verfahren einzuleiten.

Der transparente Vergleich der Behandlungsergebnisse der unterschiedlichen Kliniken und Abteilungen ermöglicht es, von „den Besten“ zu lernen und so klinikübergreifend immer bessere Behandlungsabläufe zu etablieren.

Unser Ziel ist die bestmögliche Behandlung unserer Patienten

Was wir noch für die Sicherheit unserer Patienten tun