Auf einen Blick:

Informationen zum Coronavirus (Sars-CoV-2)

Informationen zum Coronavirus (Sars-CoV-2)

In dieser besonderen Situation haben Sie sicher viele Fragen. Auf dieser Seite haben wir Ihnen wichtige Informationen, Links und Hinweise zusammengestellt.

Liebe Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Angehörige,

die Infektionszahlen fordern uns täglich in besonderer Weise und gerade in dieser Zeit ist unsere wichtigste Aufgabe, Sie und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Daran arbeiten wir täglich in unseren Einrichtungen und Krisenstäben. Grund zu übertriebener Sorge besteht dennoch nicht, auch wenn in den Medien und in den Sozialen Netzwerken manchmal ein anderer Eindruck entstehen kann. Wir möchten Sie darüber informieren, was wir in unseren Einrichtungen tun, um Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen.

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Covid-19, so lautet der offizielle Name der Erkrankung, kann leichte Erkältungssymptome bis hin zu schweren Lungenentzündungen und anderen Organschäden hervorrufen. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung allerdings eher leicht bis moderat. Ältere Menschen, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen oder einem schwachen Immunsystem sind häufiger von einem schweren Verlauf betroffen. Viele Erkrankte zeigen aber auch keine bis wenig Symptome.

Wie können Sie sich anstecken?

Der Coronavirus wird ähnlich wie die Grippe im Wesentlichen über Tröpfchen übertragen, also über Husten oder Niesen.

Das tun wir zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter

In allen Einrichtungen der VAMED Gesundheit Deutschland haben wir schon im Frühjahr vergangenen Jahres ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept für alle Einrichtungen entwickelt und umgesetzt. Im Rahmen eines umfassenden Hygienemanagements wird dieses Konzept von speziell ausgebildeten Hygieneteams fortwährend weiterentwickelt, überprüft und an die aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Unser Krisenstab sorgt für einen reibungslosen Informationsaustausch innerhalb unserer Unternehmensgruppe. Die Sicherheit unserer Patienten und unseres Personals hat für uns oberste Priorität.

Besuchsregelungen

Wir haben in unseren Einrichtungen individuelle Besuchskonzepte entwickelt und berücksichtigen dabei selbstverständlich die Vorgaben der Bundes- sowie Landesbehörden für Besuche in Kliniken oder Pflegeheimen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus diesem Grund neue Besuchsregelungen in unseren Einrichtungen eingeführt haben:

Um die Verbreitung des Coronavirus zu erschweren und die Gefahr einer Ansteckung unserer Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu reduzieren, gelten in unseren Kliniken und Pflegeeinrichtungen strenge Besuchsregelungen. Die genauen Informationen dazu finden Sie auf der jeweiligen Internetseite.

Sollten Sie einen dringenden Bedarf für einen Besuch haben, sprechen Sie direkt mit der betreffenden Klinik bzw. Einrichtung über eine mögliche Ausnahme.

Patientenaufnahmen

Wir haben verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Erregers zu verhindern. Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter folgen wir den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, ergreifen präventive Maßnahmen und bereiten uns in allen Einrichtungen auf mögliche Verdachtsfälle vor. Wichtig ist die Isolation der Erkrankten, die Quarantäne der Kontaktpersonen und ggfs. der Reisenden aus Risikogebieten. Unseren Patienten stellen wir bei Aufnahme deshalb Fragen zu möglichen Risikofaktoren. Sollte dabei ein Verdacht entstehen, leiten wir weitere Maßnahmen ein oder vereinbaren einen späteren Termin für Ihre Aufnahme. Ebenso gehört ein einrichtungsspezifisches Testkonzept zur Strategie.

Händewaschen hilft – achten Sie auf Handhygiene

Erkältungs-, Grippe- und auch Coronaviren verbreiten sich über Tröpfchen und den direkten und indirekten Kontakt. Helfen Sie mit und unterbrechen Sie die Übertragungskette!

Am wichtigsten sind die allgemeinen Hygieneregeln.

Jeder einzelne kann etwas tun

  • Regelmäßiges und sorgfältiges Händewaschen mindestens 20 bis 30 Sekunden lang mit Seife. Danach gründlich abtrocknen. Denken Sie dabei an die Handinnenflächen, die Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen.
  • Taschentücher nur einmal benutzen, am besten Einweghandtücher
  • Niesen in die Ellenbeuge – nicht in den freien Raum. Denn beim Niesen in die Hände können Krankheitserreger anschließend über Türklinken, Gegenstände oder beim Händeschütteln übertragen werden.
  • Gesicht möglichst nicht mit den Händen berühren.

Wir tun alles für Ihre Sicherheit

Auch wenn die weitere Entwicklung kaum vorhersehbar ist und die Informationslage teilweise eher verwirrend, lassen Sie sich nicht unnötig verunsichern. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und tun unser Möglichstes, um das Risiko einer Übertragung so gering wie möglich zu halten. Sollten hierzu besondere Maßnahmen notwendig werden, informieren wir Sie auf den Webseiten unserer Einrichtungen und selbstverständlich in unseren Häusern.